Zurück­blick­end auf die große Zeit der Rock­musik find­et man die Ursprünge der gesamten heuti­gen gitar­ren­basieren­den Musik härter­er Gan­gart in den 70er Jahren. Die Grund­la­gen der Musik, die heute als Clas­sic Rock beze­ich­net wird, wur­den von den Pio­nieren des dama­li­gen Hard Rock gelegt.Deep Pur­ple ist sicher­lich eine der her­aus­ra­gen­den For­ma­tio­nen dieser Zeit. Gel­ten sie gemein­hin als Erfind­er des Hard Rock, sind ihre Songs bis heute zeit­los. Ange­fan­gen von eher pop­pi­gen Klän­gen der späten 60er bis zu bein­harten Riffs, dominiert von den über­ra­gen­den Solis­ten Ritchie Black­more an der Gitarre, Jon Lord an der Orgel und Ian Paice an den Drums. In unter­schiedlichen Beset­zun­gen von Deep Pur­ple ent­standen über mehrere Entwick­lungsphasen hin­weg immer ganz große Werke, die heute noch eine große Anhänger­schaft fesseln.
Diesem Erbe fühlt sich Pur­ple Storm verpflichtet.
Zu diesem Trib­ute-Pro­jekt gehören fünf großar­tige und erfahrene Musik­er, deren musikalis­che Wurzeln im jahrzehn­te­lan­gen Wirken ihrer Vor­bilder liegen.
Die großen und bekan­ntesten Songs von Deep Pur­ple wer­den abso­lut authen­tisch darge­bracht, wobei wie im Orig­i­nal die zer­rende Orgel und der Strat-Gitar­ren­sound im Vorder­grund stehen.
Die Rolle von Ritchie Black­more übern­immt Nor­bert Schymik, der mit seinem Gitar­ren­spiel abso­lut begeis­tert. Selb­st kom­plizierteste Parts wer­den von ihm spielerisch gemeis­tert und machen nicht zulet­zt den Charak­ter der Songs aus.
Das geschieht im Zusam­men­spiel mit Burk Urden­bach, der wie im Orig­i­nal Jon Lord, in Solo und Rhyth­mus-Spiel mit verz­er­rten bis hin zu goth­isch sakralen Ham­mond-Sounds authen­tisch zu überzeu­gen weiß.
Im Focus ste­ht auch die Stimme von Uli Rohmann, der die kom­pliziertesten Parts bei­der großer Lead-Sänger, Ian Gillan und David Coverdale, gle­icher­maßen zu bedi­enen versteht.
Die Rhyth­mus­gruppe wird von Thorsten Busan an den Drums und Michael Hak­en­berg am Bass uhrw­erk­mäßig bedi­ent. Gemein­sam bilden bei­de wie ihre Vor­bilder Ian Paice und Roger Glover ein uner­schüt­ter­lich­es Fun­da­ment, das die Band zusam­men­hält und für ein exak­tes und unglaublich präzis­es Zusam­men­spiel sorgt.
In diesem Kon­text liefert Pur­ple Storm für alle Fans von Clas­sic Rock und Hard Rock, und natür­lich für Deep Pur­ple Fans, ein einzi­gar­tiges und unvergesslich­es Live-Konz­ert­er­leb­nis, welch­es die Grün­derzeit der Rock Musik wieder lebendig wer­den läßt und dessen Groove beim Pub­likum noch lange nachwirkt.